Persönliches



Die Liebe zu Großbritannien und der englischen Sprache ist schon seit der Schulzeit in mir. So war die Wahl, Englisch als eines meiner Leitungsfächer in der Oberstufe zu nehmen, nur ein Ausdruck meines Interesses für die britische Kultur und die englische Sprache.


Erste Auslandserfahrungen konnte ich dann während der Europameisterschaft 1996 in England sammeln, wobei der Höhepunkt der Besuch des Finales im alten Wembley-Stadion war. Doch nicht nur der englische Fußball oder die Geschichte Großbritanniens interessierten mich, auch britische Autoren fanden mein Gefallen.


Waren es anfangs eher zeitgenössische Autoren wie Nick Hornby oder Irvine Welsh, so kamen im Laufe der Zeit immer mehr klassische Schriftsteller, wie Jane Austen oder Charles Dickens, hinzu. Die Leidenschaft für die englische Literatur spiegelt sich auch in meinem Studium und meiner Diplomarbeit wider.


Deren klangvoller Titel lautet:


"Probleme und Chancen hybrider Identitätsbildung
in der postkolonialen Literatur Großbritanniens".

Freude am Unterrichten ist neben der fachlichen Qualifikation auch eine wichtige Vorraussetzung für einen guten Lehrer.

Und Spaß an der Wissensvermittlung hatte ich schon immer.


Verstärkt wurde dies dann noch während meines neunmonatigen Schottlandaufenthalts, wo ich an einer Schule in Edinburgh verschiedene Klassen unterrichtete.


Nach einer mehr als zweijährigen Tätigkeit als freier Englischdozent, unterrichte ich nun am Berufskolleg für Technik in Düren.